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  • Verein für individuelle Lernwege
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Muss ein bisschen Druck nicht sein, damit man etwas lernt?

Wenn beim Lernen von anderen Druck erzeugt wird, rücken negative Szenarien wie Scheitern und Versagen in den Vordergrund. Die Gefahr besteht, dass unter Druck Gelerntes mit schlechten Emotionen verknüpft wird, was zur gänzlichen Abneigung von Lerninhalten führen kann. Die Kinder verlieren die Lust am Lernen. Im Gegenzug steigert sich die Angst, Fehler zu machen. Lernen ist nun plötzlich nichts mehr Cooles. Es ist mühsam, anstrengend, unnötig. Manche Kinder verlieren die Lust am Lernen ganz plötzlich, andere eher schleichend, über neun Schuljahre verteilt. Die wichtigste Aufgabe der Schule besteht darin, den Schülerinnen und Schüler die Lust am Lernen nicht zu nehmen, bzw. sie nicht am Lernen zu hindern!
Wir fordern die Kinder aber durchaus heraus und muten ihnen neue Lerninhalte zu. Sie dürfen diese anpacken, ohne Angst vor dem Scheitern haben zu müssen.